Halsentzündungen sind oft mehr als unangenehm

Lieber nichts essen und trinken, am besten auch nicht reden: Eine Halsentzündung ist schmerzhaft und beeinträchtigt oftmals die Gesamtkonstitution. Häufig sind entzündete Schleimhäute in Hals und Rachen Vorboten einer Erkältung, ausgelöst durch eine Tröpfcheninfektion mit Bakterien oder Viren, in selteneren Fällen sogar von einem Pilz. Laryngomedin® N unterstützt bei bakteriellen Entzündungen in Hals und Rachen. Der spezielle Sprühkopf ermöglicht eine gezielte Applikation, erreicht die tiefen Rachenregionen und sorgt für eine direkte Wirkung. Ein bis zwei Sprühstöße mehrmals am Tag sorgen außerdem für ein kühlendes, frisches Gefühl. Laryngomedin® N kann in jedem Stadium einer bakteriellen Halsentzündung angewendet werden –Sollte der Einsatz von Antibiotika doch erforderlich sein, kann Laryngomedin® N die Antibiotika-Therapie begleiten.

Wirksam gegen die häufigsten bakteriellen Erreger und Candida*

Halsentzündungen werden in den meisten Fällen (ca. 80 %) durch virale Erreger und in ca. 20 % durch Bakterien verursacht, wobei als häufigster bakterieller Erreger Streptococcus pyogenes, der sogenannte Eitererreger gilt. Die Zahl der akuten Streptokokken-Pharyngitiden (Rachenentzündung) in Deutschland wird auf der Grundlage skandinavischer Daten auf 1 bis 1,5 Millionen pro Jahr geschätzt. Staphylococcus aureus kommt bei ca. 50 % der Bevölkerung vor und ist für eine Vielzahl von Krankheitsbildern verantwortlich. Der Methicillin-resistente Stamm Staphylococcus aureus MRSA gilt als schwer kontrollierbar.

Klebsiella pneumoniae ist im Normalfall ungefährlich. Bei Personen mit geschwächtem Immunsystem oder mit akuten Infektionen kann es als möglicher Krankheitserreger auftreten und vor allem eine Pneumonie (Lungenentzündung) verursachen. Der Hefepilz Candida albicans besiedelt ohne Symptome zu verursachen bei 50-75 % der Menschen die Haut und Schleimhäute, kann jedoch die so genannte Candidose, also eine Infektionskrankheit durch Pilze, auslösen.

Streptococcus pyogenes
Streptococcus pyogenes
(wichtigster Erreger)
Streptococcus pyogenes
Staphylococcus aureus
(auch MRSA)
Streptococcus pyogenes
Pseudomonas aeruginosa
Streptococcus pyogenes
Candida albicans
Der Hemmhof-Test

Mit dem Hemmhoftest (oder auch Agardiffusionstest) wird die wachstumshemmende Wirkung von Substanzen oder Wirkstoffgemischen gegenüber den wichtigsten bakteriellen Erregern und Candida albicans untersucht. Hierzu wird das erregerhaltige Material auf einem Nährboden (in der Regel auf einer Agarschicht innerhalb einer Petrischale) ausgestrichen. Mit dem zu untersuchenden Wirkstoffgemisch bzw. mit einer Kontrolle ohne Wirkstoff

getränkte Filterpapierscheiben werden auf die Bakterienschicht aufgelegt,so dass die Wirkstoffe in das Material eindringen und sich dort ausbreiten können. Bei einer antimikrobiellen Wirkung der Testsubstanz entstehen rund um die Filterpapierscheiben durch die Hemmung des Erregerwachstums deutlich sichtbare Kreise, sogenannte Hemmhöfe.

 
Starke antibakterielle Wirkung und dazu wohlschmeckend

Der einzigartige Wirkstoff Hexamidin in Laryngomedin® N hindert die häufigsten bakteriellen Erreger von Entzündungen, unter anderem Streptokokken, an der weiteren Ausbreitung. Das haben Tests bewiesen*. Weil ihre Zellwände angegriffen sind, können sich die Zellen nicht weiter teilen. Zusätzlich wirkt Hexamidin antiseptisch, bekämpft also infektiöse Keime.

Der Wirkstoff erfüllt damit mehrere Funktionen auf einmal – und ist dabei für den Organismus gut verträglich. Kinder ab 3 Jahren dürfen Laryngomedin® N verwenden. Wichtig: Das Halsspray verursacht kein Brennen! Im Gegenteil: Das enthaltene Pfefferminzöl sorgt für einen angenehmen, frischen Geschmack.

Unterstützende Hilfe bei bakteriellen Entzündungen in Hals und Rachen
Das macht Laryngomedin® N zum idealen Halsspray

Im Gegensatz zu vielen anderen Hals- und Rachensprays erfüllt Laryngomedin® N die meisten Voraussetzungen, um die Symptome von bakteriellen Entzündungen in diesem Bereich deutlich lindern zu können. Der Spezial-Sprühkopf ermöglicht eine gezielte Applikation bis tief in den Rachen.

Er wirkt nicht nur bakterio-, sondern auch fungistatisch und hindert damit sowohl bakterielle Erreger als auch Pilze an der weiteren Vermehrung: Die Ausbreitung kann abgeschwächt werden. Laryngomedin® N ist antibakteriell und ist gut verträglich. Es ist bereits für Kinder ab 3 Jahren zugelassen.

Wirkstoff Hexamidin

Hexamidin bekämpft nachweislich die wichtigsten bakteriellen Erreger und Pilze bei Hals- und Rachenentzündungen. Der Wirkstoff hemmt das Wachstum der Keime.

Langer Sprühkopf

Der spezielle Sprühkopf sorgt für eine gezielte Applikation bis tief in den Rachenraum.

Gute Verträglichkeit

Laryngomedin® N ist gut verträglich. Es ist bereits für Kinder ab 3 Jahren geeignet.

 
„Bakterielle Entzündungen in Hals und Rachen schlagen mir auf die Stimmung – Wie entspannend, wenn Laryngomedin® N hier unterstützend eingreift.“

Laryngomedin N

Die starke Alternative

  • Wirkt gegen Bakterien und Pilze

... und außerdem:

  • direkte Wirkung durch Erreichung tiefer Rachenregionen
  • gute Verträglichkeit – gutes Sicherheitsprofil
  • Spezial-Sprühkopf für eine gezielte Applikation
  • angenehm im Geschmack – ohne Brennen
  • frisches, kühlendes Gefühl im Mund- und Rachenraum
  • geeignet für Kinder ab 3 Jahren

Dosierung:

  • Mehrmals täglich Mund und Rachenraum mit ein bis zwei Sprühstößen aussprühe
  • Während des Sprühens den Atem anhalten und einige Male schlucken, um eine optimale Benetzung auch des tiefen Rachenraumes zu erzielen

*F Rheinbaben, et al. Zur antimikrobiellen und viruziden Wirkung eines Hals-und Rachensprays auf der Basis von Hexamidin. Krh.-Hyg.+Inf.verh(2016), http://dx.doi.org/10.1016/j.khinf.2016.12.001

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Pflichttext
Laryngomedin® N
Wirkstoff: Hexamidindiisetionat. Anwendungsgebiete: Laryngomedin® N wird angewendet zur unterstützenden Behandlung von bakteriellen Entzündungen der Schleimhaut von Mund und Rachen. Warnhinweise: Enthält 1,0 Vol.-% Alkohol, Pfefferminzöl und Sucrose (Zucker). Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.